Mediensystem Medienwandel Veranstaltungen
Veranstaltungstipp:
“’Geliebter Feind’ – Presseverleger und das Internet”. Über das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger und die Zukunft des Journalismus im Netz.
am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 19:00)
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien

Wer sagt, “wir leben in bewegten Zeiten”, wird sowohl JournalistInnen als auch Verlagen und Medienhäusern viel Freude machen. “Bewegte Zeiten” liefern das tägliche Brot für Berichterstattung, “Stories”, Dokumentationen etc. (weiterlesen…)
#sbsmTaalk Informationstätigkeit Mediensystem Medienwandel politisches System
«sektor3/medien», zur Lage und Situation der alternativen Medien, freien Radios und Fernsehsender sowie “Community Medien”, lautete der Titel unseres 5. #sbsmTaalks. «Zur Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien in Österreich» hat auch Paula Pfoser von MALMOE einen lesenswerten Artikel geschrieben. Unter dem Titel «Freie Medien: Alte Forderungen» greift sie die #sbsmTaalk Ankündigung auf, wirft einen Blick zurück zur Linzer Medienkonferenz 1999 und zeichnet ein dichtes Bild der Situation der alternativen Medien in den 1990er Jahren. Sie spürt den Etappen und Ansätzen der Selbstorganisation nach, die es damals gegeben hat, und dokumentiert damit für uns heute, welche Ansätze, Rahmenbedingungen und Entwicklungen es damals gegeben hat.
Der Artikel ist parallel zu unserer Podiumsdiskussion in der MALMOE Ausgabe 60 erschienen. Paula Pfoser hat uns erlaubt, ihn hier ebenso wie auf malmoe.org zu publizieren.
Wir freuen uns und sagen Danke!
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#sbsmTaalk Mediensystem Medienwandel politisches System Veranstaltungen Video Visualisierung
Wie gewohnt bei vorangegangenen #sbsmTaalks die lange storify-Dokumentation …
… nur diesmal nicht allein für den 5. #sbsmTaalk zu «sektor3/medien revisited» sondern auch für die anschließende #LiMAwien, die Linke Medienakademie in Wien, die wir mit dem letzen #sbsmTaalk eröffnet haben, thematisch passend über die Lage und Situation der Freien Radios, alternativen Zeitschriften und Community Medien im WWW.
Ein herzliches Danke an alle Beteiligten. Bevor es zur Perlenschnur der Tweets, Smartphone Pics, eingebetteten Blogposts und Videos geht, sei noch auf die Aufzeichnung des «sektor3/medien revisited» #sbsmTaalks im TV-Blog hingewiesen.
Die storify-Doku aufrufen ..
#sbsmTaalk Arbeitnehmer Informationstätigkeit Mediensystem Medienwandel politisches System Protest Veranstaltungen
Breite Beteiligung freier & alternativer Medien sowie von Interessensvertretungen
«Die LiMA ist die Verknüpfung von Weiterbildung mit Vorträgen und Podiumsdiskussion zu einer Veranstaltung mit Event-Charakter», erklärt Christoph Nitz vom Verein LiMA e.V., der das Konzept der “Linken Medienakademie” (LiMA) Anfang Oktober nach Wien bringt. Dabei ist ihm wichtig, dass «Weiterbildung auf einer LiMA im gesellschaftlichen Kontext statt findet».
Diesem Anspruch wird das Programm sicherlich gerecht, das für die erste LiMA in Wien zusammen gestellt wurde. Für diese LiMAwien am 6. und 7. Oktober im NIG der Uni Wien hat der Verein aus Berlin neben der Rosa Luxemburg Stiftung als Partner vor Ort die Journalisten- und Studierendengewerkschaft GPA-djp, die Stv Poltikwissenschaft, die ÖH, Orange94.0, den Community Sender ZiGe.TV und den ÖGB Verlag gewinnen können.
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#sbsmTaalk Kampagnen Mediensystem Medienwandel politisches System
Im Vorfeld der Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober in Wien veranstalten wir am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «sektor3/medien». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.
Wir hatten das «Gelbe Papier» der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen. Wir hatten die Erklärung der «Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften». Wir hatten die Charta des Verband der Freien Radios. Den Abschluss dieser Erinnerung an Positionspapiere vom Ende des letzten Jahrhunderts bildet die «Linzer Erklärung 1999». Unter dem programmatischen Untertitel «Kurskorrekturen zur Kultur- und Medienpolitik» gab eine außergewöhnlich breite Plattform eine Erklärung ab. Bereits in der Präambel wird klar, was das außergewöhnliche damals war:
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Informationstätigkeit Mediensystem Medienwandel politisches System Veranstaltungen
Im Vorfeld der Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober in Wien veranstalten wir am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «sektor3/medien». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.
Den Anfang hat das «Gelbe Papier» der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen, gefolgt von der Erklärung der «Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften». Den Positionspapieren zu Community Medien und alternativen Printmedien folgt heute eines der Freien Radios. Von diesen drei Bereichen ist der Verband der Freien Radios (VFRÖ) bis heute der einzige weiterhin aktive Zusammenschluss.
Ein bei der CivilMedia 2008 mit dem damaligen Obmann des Verbandes der Freien Radios Österreichs aufgenommenes Interview gibt einen guten verdichteten Eindruck über Selbstverständnis und Forderungen der Freien Radios:
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#sbsmTaalk Informationstätigkeit Mediensystem Medienwandel politisches System Wahlkampf
Im Vorfeld der Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober in Wien veranstalten wir am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «sektor3/medien». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.
Das so genannte «Gelbe Papier» als der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen aus dem Jahre 1998 haben wir im letzten Blogeintrag bereits vorgestellt. Heute widmen wir uns einer Erklärung der «Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften» (VAZ) aus dem Vorfeld der “Medienkonferenz Linz” 1999. Die «Standpunkte der VAZ» haben gut ein Jahrzehnt nach ihrer Formulierung kaum an Aktualität und Relevanz eingebüßt.
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#sbsmTaalk Informationstätigkeit Mediensystem Medienwandel politisches System
Im Vorfeld der Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober in Wien veranstalten wir am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «sektor3/medien». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.
Den Anfang macht das so genannte «Gelbe Papier» aus dem Dezember 1998. Vor wenigen Tagen erst brachte die Sendung TELEX Servus FM im freien Radio FRO eine Rückschau auf dieses Positionspapier von Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen, mit dem sich diese 1999 an “die Politik” gewandt haben.
Hier ein kurzer Auszug aus der einstündigen Sendung, die hier im Archiv nachgehört und heruntergeladen werden kann:
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#sbsmTaalk Mediensystem Medienwandel politisches System Veranstaltungen

Plakat (pdf)
Für den Freitag, 5. Oktober dürfen wir einen #sbsmTaalk in Kooperation mit der IG Kultur ankündigen.
Dieser bereits 5. #sbsmTaalk hat die Lage und Situation der alternativen Medien, freien Radios und Fernsehsender sowie “Community Medien” in Österreich zum Thema. Der Titel lautet in Anlehnung eines vor mehr als 10 Jahren erschienen Sammelbandes
sektor3/medien revisited
Am Podium mit:
★ Vina Yun – Journalistin/Redakteurin, migrazine
★ Marty Huber – IG Kultur, Bewegungsmelder & Kulturrisse
★ Clemens Apprich – Kulturwissenschafter und Koordinator des Post-Media Lab
Im Jahr 1999 erschien der Sammelband «sektor3/medien», in dem die Ergebnisse der “Medienkonferenz Linz” aus dem selben Jahr versammelt waren. Bei besagter Konferenz hatten sich – in dieser Form wohl erstmalig in Österreich – VertreterInnen von alternativen Printmedien, freien Radios und Netzkulturinitiativen zu einem gemeinsamen Treffen zusammen gefunden, um sich über die zivilgesellschaftliche Bedeutung des Sektors zu verständigen. Der Band wurde von der IG Kultur Österreich mit dem Untertitel «Kurskorrekturen zur Kultur- und Medienpolitik» herausgegeben. Anlässlich der Podiumsdiskussion hat die IG Kultur den Band als PDF zum Herunterladen auf die Website gestellt.
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#sbsmTaalk Informationstätigkeit Mediensystem Veranstaltungen Visualisierung
Wie schon für die beiden letzten #sbsmTaalks, gibt es auch für “Netzwerke der Macht” vs. Soziale Netzwerke wieder die Dokumentation, eine Zusammenfassung der online Kommunikation, via Storify Dienst.
Ein herzliches Danke an alle Beteiligten. Bevor es zur Perlenschnur der Tweets, Smartphone Pics, eingebetteten Blogposts und Videos geht, sei noch besonders auf die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion im Blog der Digital Government & Society. Zentrum für E-Governance, Donau-Universität Krems hingewiesen.
Achtung, das Laden und nach dem nach unten Scrollen weitere Laden kann jeweils etwas dauern. Die storify-Doku aufrufen ..